Virtuelles Konsortialmeeting – 7. Juli 2020

Das Konsortialmeeting ist in einem kooperativen Fördervorhaben ein wichtiger Meilenstein, um die in den Arbeitspaketen geleistete Arbeit zu reviewen oder im kompletten Projektteam an Themen zu arbeiten. Aufgrund der Corona-Pandemie sowie der damit einhergehenden Einschränkungen entschied sich das Projektteam dieses Meeting virtuell stattfinden zu lassen. 

Das virtuelle Treffen wurde auch zweigeteilt. Ein Arbeitstreffen, bei dem in virtuellen Workshop-Formaten an den Arbeitsthemen gearbeitet wurde. Zusätzlich gab es ein Austauschmeeting, zu dem auch Vertreter des Ministeriums und des Projekträgers eingeladen waren. 

Besprechungspunkte beim Konsortialmeeting 

Entwicklung konkreter Anwendungsszenarien 

Der Demonstrator soll konkret dazu dienen bei der Entwicklung eines Industriestandortes zu unterstützen. Dazu ist neben den reinen technischen Anforderungen auch die Nutzung zu klären. Selbstverständlich sind die Aspekte die Nutzung und Anwendung betreffend ebenfalls in Anforderungen zu überführen. Trotzdem ist es wichtig im Projektteam ein vertiefendes Verständnis über die Situation und mögliche Betrachter oder Nutzer im Klaren zu sein.  

Detaillierung der Informationsumfänge zu Maßnahmen 

Die Ultraeffizienz-Maßnahmen müssen, um im Demonstrator einen Mehrwert zu bieten, mit ausreichend Informationen unterfüttert sein. Damit geht einher, dass die Maßnahmen entsprechend verständlich beschrieben sind, damit alle Beteiligten ein Verständnis für Maßnahme entwickeln können. Außerdem muss die Beschreibung der Maßnahmen so angelegt sein, dass damit eine Bewertung der Passbarkeit auf die Situation am Standort und die potenzielle Wirkung möglich ist. Denn nur basierend auf der Wirkung, inkl. Positive und negative Effekte sowie Wechselwirkungen erlauben den Verantwortlichen des Standorts eine belastbare Bewertung des Potenzials. 

Auch wenn keine wirtschaftlichen Potenziale im Fokus stehen, wir die Wirksamkeit gegenüber der Aufwandsverhältnisse ins Verhältnis zu setzen sein. 

Konkretisierung von Informationsumfängen von Stakeholdern 

Für die Nutzung des Demonstrators spielen insbesondere Ultraeffizienzmaßnahmen eine wichtige Rolle. Doch wie kann die Passfähigkeit der Maßnahmen geprüft und die Auswirkung sichtbar gemacht werden? Genau hier setzt dieser Workshop-Anteil an. Denn um den Stakeholder – Unternehmen am Standort, Institutionen und Einrichtungen mit Bezug zum Standort – konkrete Vorschläge unterbreiten zu können, müssen ausreichend Informationen über den Standort vorliegen. Diese Daten müssen in der Mehrheit von den Stakeholdern selbst bereitgestellt werden.  Um hier aber einen verglecihbaren Ansatz zu entwickeln, wird im Projekt für die Definition von benötigten Informationen aus 3 Perspektiven geschaut. 

  1. Welche Anforderungen haben wir durch die Anforderungserhebung mit den Stakeholdern erhalten?
  2. Welche Informationen werden zur Bewertung der Ultraeffizienz-Maßnahmen benötigt?
  3. Wo kann das entwickelte Kennzahlengerüst aus dem Ultraeffizienzfabrik-Benchmark herangezogen werden?

Einbindung von Stakeholdern 

Das Projektteam ist klein und schlagkräftig. Hervorragend ist das Interesse lokaler Stakeholder am Projekt. Mit diesen Stakeholdern gibt es einen regen Austausch. Hier soll auf jeden Fall die Unternehmen Evonik und Energiedienst genannt werden. Für den Erfolg des Projektes wird aber die Vergrößerung der aktiven Stakeholdergruppe als wirklich bedeutender Schritt angesehen. Demnach wurde diskutiert, was können einzelnen Projektpartner bzw. Auch das Konsortium tun, um diese Verbreiterung der aktiven Stakeholder-Basis voranzutreiben. 

Es wurden durch digitales Brainstorming auf ein Portfolio unterschiedliche Perspektiven gesammelt. 
Als Ergebnis wurde der Etablierung einer Projektseite mit allen Informationen bewertet. Auf dieser Website sollen auch Informationen zur aktiven Beteiligung am Projekt eingebracht werden. Zusätzlich werden nach Abklingen von Corona auch Veranstaltungen ggf.  auch als grenzüberschreitendes Event. Weitere Aspekte, die im folgenden Ausdetailliert werden, finden sich auf der Brainstorming-Übersicht. 

Terminplan im Projekt 

Wenn Aufgaben und Fortschritte im Projekt realisiert werden, spielt aiuch immer die Organisation von zukünftigen Terminen eine wichtige Rolle. Neben internen Abstimmungen und Arbeitstreffen wurden auch Termine mit und für Projektexterne identifiziert.

Die wichtigsten Impulse sind der zeitlichen Planung zu entnehmen. 

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