Wikibase im Literaturunterricht

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Olivetta Gentilin, 12.8.2022


Warum Literatur digital unterrichten?


Eine wesentliche Eigenschaft von Literatur ist es, neue Weltsichten und Perspektiven zu eröffnen und durchzuspielen: "Studying literature or film or music is a matter of honing new skills; grappling with recalcitrant works of counterintuitive ideas; acquiring more subtle or capacious forms of understanding." [1] Enstprechend ist es ein zentrales Anliegen des Literaturunterrichts, Zugangsmöglichkeiten zu unterschiedlichen Betrachtungsperspektiven zu vermitteln und damit auch die Schülerinnen und Schüler an den Umgang mit der Vielfältigkeit und Komplexität der aktuellen Welt heranzuführen. Konsequenterweise kann auch der Computer als Zugangsmöglichkeit eingesetzt werden. Heutige Lernende und Studierende, deren Sozialisation stark von den neuen (Internet-)Medien geprägt wird, nehmen anders wahr als frühere Generationen. Literaturvermittler müssen dieser Tatsache stärker ins Auge blicken und Formen des Umgangs mit Literatur entwickeln, die neu ansprechen [2], um das Interesse an Literatur wachzuhalten. In diese Richtung gehen auch die Empfehlungen der Forscherinnen und Forscher in der Stavanger Erklärung (2019):

Man sollte Schülern und Studenten Strategien beibringen, die sie nutzen können, damit ihnen tiefes Lesen und höherwertige Leseprozesse auf digitalen Geräten gelingen. Außerdem bleibt es wichtig, dass Schulen und Schulbibliotheken die Schüler weiterhin zur Lektüre gedruckter Bücher motivieren und in den Lehrplänen entsprechend Zeit dafür vorsehen.[3]

Dieser Artikel stellt ein Unterrichtskonzept für die Entwicklung von Lesekompetenz und literarischer Rezeptionskompetenz im Literatur- und Sprachunterricht vor und berichtet über die Erfahrungen mit diesem Konzept in der Unterrichtpraxis am Liceo Statale "Antonio Pigafetta" (https://www.liceopigafetta.edu.it/). Es handelt sich dabei um ein handlungs- und produktionsorientiertes Unterrichtsprojekt. Projektlernen wird hier im Sinne von Swantje Ehlers verstanden:

Zu den Merkmalen der Projektmethode gehören Handlungs- und Produktorientierung, eine arbeitsteilige Bearbeitung einer Problemstellung, Selbstorganisation des Prozesses, Selbsttätigkeit des Schülers, kooperatives Lernen und fachübergreifendes Arbeiten. [4]

In dem hier vorgestellten Fall werden die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv und arbeiten kollaborativ und kooperativ, indem sie gemeinsam am Aufbau eines eigenen Literaturlexikons in Wikibase arbeiten. Der Einsatz des Computers im Literaturunterricht hat gezeigt, dass die Vermittlung und Erschließung von Literatur mit Hilfe des Computers die Lernprozesse erleichtert und die Schülerinnen und Schüler zum intensiveren Lesen anregt.

Übergeordnete Projektziele

Das Unterrichtskonzept verfolgt grundsätzlich folgende Ziele:

Erkenntnistheoretische Ziele

  • Verschiedene Methoden kennenlernen, mit denen man verschiedene Perspektiven auf Texte erzeugen kann
  • Abhängigkeit von Betrachtungsperspektive und Betrachtungsergebnis verstehen
  • Verstehen des Prozesses des Leseverstehens
  • Entwicklung der Fähigkeit, über Verfahrenprozesse zu reflektieren

Entwicklung digitaler Kompetenzen

  • Informationen filtern
    • Qualität von Quellen beurteilen
  • Einführung in die Computersprache
    • Fachbegriffe verstehen können
    • Strukturen beherrschen
  • Kennenlernen neuester Entwicklungen der KI (Google nutzt Wikidata für verschiedene Services: Suche, Fragen beantworten, mehrsprachige Suche, ...)

Einführung in die Digital Humanities

  • Integration von Ansätzen der Digital Humanities in den Sprach- und Fremdsprachenunterricht, so dass der Literatur- und Sprachunterricht auf den methodisch neuesten Stand des philologischen Arbeitens (maschinell unterstützte Analyse der Texte) gebracht werden kann.

Werkzeuge und Methoden

Es gilt hier, Anwendungsbereiche zu exemplifizieren und Werkzeuge einzusetzen, die nicht nur dem Sprachtraining dienen, sondern auch neue Beobachtungsperspektiven zur Texterschließung eröffnen. Für den Unterricht wurden zwei unterschiedliche Werkzeuge ausgewählt, die unterschiedliche Erschließungsmethoden ermöglichen. Diese Werkzeuge sind:

  • Voyant Tools
  • Wikibase

Voyant Tools

Kurzinformation: Voyant Tools

Website: https://voyant-tools.org/

Voyant-Tools ist ein webbasiertes Tool für die Textanalyse. Es ist open-source und kann frei online benutzt oder heruntergeladen und auf dem eigenen Rechner installiert werden. Es besteht aus verschiedenen Funktionen zur Untersuchung literarischer Texte sowie zur Visualisierung der Ergebnisse. Es bietet die Möglichkeit:

  • Ein Textkorpus aus verschieden Texten bzw. Werken zu bilden. Das Textkorpus kann auch nach Sprachen aufgeteilt werden, mit der Konsequenz, dass komparatistische Hypothesen formuliert werden können.
  • Wortlisten, Wortwolken (Cirrus) und Diagramme zu erstellen. Wortwolken sind Wortlisten, die die Häufigkeit visualisieren, mit der ein Wort in einem Text oder in einem Korpus wiederkehrt. Je größer die Schrift ist, desto häufiger ist der Gebrauch des Wortes.
  • Wörter im Kontext zu betrachten.

Bedeutung der Tools für den Literaturunterricht

Bereits Platon (Höhlengleichnis) hat die Bedeutung des an eine Situation herangetragenen Wissens für die Interpretation der Situation dargestellt. Dieses Wissen kann sich im Laufe der Betrachtung durch Hinzugewinnen weiterer Erkenntnisse ändern. Es werden neue Verbindungen und Zusammenhänge zwischen Beobachtungen hergestellt und zu einem Bild zusammengefügt.

So beschreibt auch Rita Felski Lesen als Relating [5]. Die Aufgabe des Lesens besteht darin, Beziehungen und Vernetzungen innerhalb des Textes sowie des Textes zu anderen Texten herauszufinden und zu deuten: "One ready-to-hand-solution-for literary scholars- is to restrict one's focus to the networks within literary works." [6] Konsequenterweise sind die Fragen, die sich man beim Lesen stellen muss: "What is connected to what? What are the sailent actors and how are they attached? And here nothing can be automatically excluded: fictional characters, figures of speech, physical objects, supernatural beings, philosophical ideas, generic conventions, physical landscapes, or patterns of metaphors." [7]

Zum Herausfinden und zur Herstellung von Beziehungen und Vernetzungen kann man Wolken, Wortlisten, Graphen, Kurven und Diagramme einsetzen. Sie bilden einen neuen Bezugsrahmen zum Text: Figuren, Handlungen und Szenarien werden sichtbar gemacht, so dass die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt werden, Beziehungen, Strukturen und Modelle im Text zu untersuchen.

Aufgaben im Schulprojekt

Auf der Basis der Überlegungen zur Bedeutung der Herstellung von Beziehungen und Vernetzungen zeigen wir in einer kleinen Tabelle Beispiele von möglichen Aufgaben bzw. Klassenaktivitäten. Diese Aufgaben lassen sich flexibel in Unterrichtseinheiten integrieren. Im aktuellen Projekt bestand die übergeordnete Aufgabe in der Analyse der Beziehungen der Hauptfiguren in der Erzählung Die Verwandlung von Franz Kafka.

Aufgaben Beschreibung der Aufgaben
Lektüre des gedruckten Textes im Schulbuch Nach einer kurzen Einführung, die das Vorwissen aktivieren soll und als Motivationsphase dient, lesen die Schülerinnen und Schüler den Text
Diskussion im Plenum: Welche Figuren treten am häufigsten in der Erzählung auf? Schülerinnen und Schüler antworten auf Basis des gelesenen Auschnittes im Schulbuch
Erstellung der Wortwolke mit Voyant Tools Schülerinnen und Schüler suchen die Erzählung in der Webseite www.projekt-gutenberg.org, laden ihn hoch und bilden die Wortwolke
Analyse der Frequenzwörter in der Wortwolke Schülerinnen und Schüler können nun einsehen, welche Gewichtung die verschiedenen Figuren in der ganzen Erzählung haben. Sie können auch Vermutungen anstellen, warum es so ist.
Analyse der Beziehung von zwei Figuren, die die Schülerinnen und Schüler selbst auswählen Schülerinnen und Schüler erstellen ein Kurvendiagramm. Zum Zweck einer näheren Darstellungsanalyse untersuchen sie die Wörter im Kontext.


Wikidata/Wikibase

Kurzinformation: Wikibase

Website: https://www.wikimedia.de/projects/wikibase/

Wikibase ist die Software, die für Wikidata (https://www.wikidata.org) entwickelt wurde:

Wikidata is a free and open knowledge base that can be read and edited by both humans and machines. Wikidata acts as central storage for the structured data of its Wikimedia sister projects including Wikipedia, Wikivoyage, Wiktionary, Wikisource, and others. Wikidata also provides support to many other sites and services beyond just Wikimedia projects! The content of Wikidata is available under a free license, exported using standard formats, and can be interlinked to other open data sets on the linked data web.
https://www.wikidata.org (Stand 5.8.2022)

Diese Software steht unter einer freien Lizenz zum Download zur Verfügung und kann für externe Datenbank-Projekte z. B. aus Wissenschaft und Forschung benutzt werden. Gleichzeitig können externe Wissensprojekte mit den Daten aus Wikidata verknüpft und so neues Wissen sichtbar gemacht werden.

Eine_kleine_Einführung_in_Wikibase

Bedeutung von Wikibase für den Literaturunterricht

  • Ziele des Literaturunterrichts mit Wikibase
    • eine eigene literarische Wissensbasis aufbauen
    • Queries an die Wissensbasis
  • Verwendung der Wissensbasis zur Literaturbetrachtung
    • Erarbeitung von Kennzeichen einer Gattung
    • von Merkmalen einer Epoche
    • von stilistischen Eigenheiten eines Autors
    • Beziehungen im Werk entdecken
  • Verwendung der Wissensbasis zur Sprachförderung
    • Sprachstrukturen erkennen und festigen
    • Erweiterung des Wortschatzes

Aufgaben im Schulprojekt

Hier werden die ersten Schritte in Wikibase und Wikidata beschrieben. Wie im ersten Abschnitt bereits erwähnt, verfolgen die Schülerinnen und Schüler ein längerfristiges Ziel, nämlich das Erstellen eines eigenen Literaturlexikons. In dieses Literaturlexikon werden Autoren, Werke, stilistische Merkmale und rhetorische Figuren aufgenommen, mit denen Schülerinnen und Schüler durch die Aktivitäten in der Klasse bereits bekannt geworden sind. Sie haben - teilweise auch mit Hilfe von Voyant Tools - Texte intensiv gelesen sowie über Stil, Aufbau und Figuren reflektiert. Wikibase/Wikidata dienen daher zur Festigung der bereits erworbenen Kenntnisse, zur gemeinsamen Erarbeitung bzw. Erweiterung des Themas, zur Sicherung der Ergebnisse und schließlich zur Präsentation der Ergebnisse. In diesem Fall beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler weiterhin mit Kafkas Erzählung Die Verwandlung.

Aufgaben Beschreibung der Aufgaben
Planung: Schülerinnen und Schüler fragen sich, was sie über das Thema wissen wollen/sollten und konsequenterweise welche Einträge in ihrem Lexikon sein müssen Schülerinnen und Schüler diskutieren im Plenun. Sie kommen zu der Schlussfolgerung, dass sie zuerst den Autor eintragen und anschließend die Relation zu den gelesenen Werken erstellen möchten.
Erarbeitung - Schritt 1: Autor in Wikibase beschreiben u. Definitionen speichern Schülerinnen und Schüler definieren jetzt das erste Item Q1 und schreiben entsprechend in ihre Wikibase-Instanz Bezeichnung, Beschreibung und Alias für den Autor Franz Kafka
Schritt 2: Das ausgewählte Werk in Wikibase beschreiben u. Definitionen speichern Schülerinnen und Schüler definieren jetzt das zweite Item Q2 und schreiben entsprechend in ihre Wikibase-Instanz Bezeichnung, Beschreibung und Alias für Die Verwandlung
Schritt 3: Prädikat/Property beschreiben Schülerinnen und Schüler entscheiden selbst welche Daten sie benötigen, um die Beziehung zwischen Franz Kafka und seinem Werk zu erstellen. Sie definieren anschließend die erste Property P1 und schreiben in ihre Wikibase-Instanz Bezeichnung, Beschreibung und Alias für das Prädikat
Schritt 4: Erstellung einer Query Schülerinnen und Schüler entscheiden, unter welchen Bedingungen sie die Beziehung zwischen Autor und Werk abfragen können und schreiben dann die Query


In der ersten Phase der Erarbeitung ist in der Klasse folgende Frage entstanden: Es gibt verschiedene Beschreibungen, möchte man eigene Benennungen einführen oder die Benennungen aus Wikidata übernehmen?

Die meisten Schülerinnen und Schüler haben individualisierte Bezeichnungen bevorzugt, die in den Beispielen in den folgenden Abschnitten gezeigt werden.

Projektergebnisse

Durch den Einsatz der beschriebenen Tools hatten die Schülerinnen und Schüler mehr Möglichkeiten, die im Unterricht gestellten Aufgaben zu bearbeiten. Außerdem wurden komplexe Inhalte und Strukturen visualisiert,[8] so dass die Schülerinnen und Schüler schneller, genauer und motivierter an ihrer Aufgabe arbeiten konnten.

Erfahrung: Sprachliche Zugriffe auf Wissen sind intentional

Bei der Analyse und Beschreibung der Literatur mit dem Computer konnten die Schülerinnen und Schüler unmittelbar die Intentionalität von Sprache erfahren, wie sie von Theoretikern wie beispielweise Searle (Background of Meaning) beschrieben wurde. In den kleinen Übungen konnten sie vergleichen, wie unterschiedlich die einzelnen Übungsgruppen beobachtet haben und wie unterschiedlich sie ihre Beobachtungen versprachlicht haben. Ein Beispiel sind die unterschiedlichen Benennungen der Items und Properties

Beispiel: Benennung von Items und Properties

Gruppe Item/Property Bezeichnung Beschreibung Alias
Team 1 Q1 Franz Kafka (de) Österreichisch-Tschechischer Schriftsteller (de) František Kafka
Team 2 Q1 Franz Kafka (de) böhmisch-österreichischer Schriftsteller (de) František Kafka
Team 3 Q2 Die Verwandlung (de) Erzählung von Franz Kafka (1912) (de) The Metamorphosis
Team 2 Q2 Die Verwandlung (de) das bekannteste Werk von Franz Kafka The Metamorphosis
Team 1 P1 ist Autor (de) ist Verfasser hat viele Texte geschrieben
Team 2 P1 hat geschrieben (de) hat erfasst hat erstellt

Die Frage nach der zu wählenden Benennung, die die Schülerinnen und Schüler aufgeworfen haben, ist eine grundlegende Frage der formalen Modellierung von Wissen. Eine Antwort von Noy und McGuiness (2001) lautet: "There is no one correct way to model a domain— there are always viable alternatives."[9]

Als Konsequenz aus solchen Überlegungen nutzt die KI inzwischen Graphdatenbanken, in denen es keine ausgezeichneten Objekte und Eigenschaften gibt (i.e. Objekte und Eigenschaften mit besonderer Funktion), und das Datenmodell von Wikibase unterstützt die simultane Darstellung unterschiedlicher Weltsichten: Objekte (Items) und Eigenschaften (Properties) werden eindeutig durch Q bzw. P und eine Nummer identifiziert. Beispielsweise ist Q2 in Wikidata die Repräsentation von "Erde" | "Terra" | "Earth" |… (https://www.wikidata.org/wiki/Q2). Zusätzlich zu dieser Nummer, die das Objekt eindeutig identifiziert, kann man für die menschliche Benutzung (und auch für die maschinelle Auswertung) folgende Information hinzufügen:

  • ein Label (Etikett, Name)
  • eine Beschreibung und
  • eine oder mehrere Alias-Bezeichnungen.

Außerdem kann man Kontextangaben wie Qualifier, Quellenangeben und Rangangaben hinzufügen. Damit konnten im Unterricht grundlegende sprachtheoretische und informatische Fragestellungen erfahrbar gemacht werden. Diese Erfahrung hat die Schülerinnen und Schüler auch für die Betrachtung der Formulierungen in der Literatur sensibilisiert.

Literarische Rezeptionskompetenzen

Abraham und Kepser definieren literarische Rezeptionskompetenz wie folgt: "ein bereichsspezifisches Wissen für literarische Textsorten (Gattungen, Genres) und ihre historische Entwicklung, für Prototypen, für Standardsplots und Figurenkonstellationen (story grammar, story scripts), für Erzähl- und Dramatisierungstechniken, für literarische Fachbegriffe sowie die Fähigkeit, sich affektiv und imaginativ auf ein literarisches Angebot einlassen zu können."[10]

Durch die Arbeit mit den Tools lernen die Schülerinnen und Schüler auch literaturwissenschaftliche Betrachtungsweisen. Bei der Formulierung ihrer Ergebnisse erwerben sie folgende Rezeptionsfähigkeiten:

  • Erarbeitung von Kennzeichen einer Gattung
  • von Merkmalen einer Epoche
  • von stilistischen Eigenheiten eines Autors
  • von erzählerischen Strukturen.

Kommunikationsfähigkeiten

Die Schülerinnen und Schüler haben in Gruppen oder Paar-Arbeit am Computer Texte gelesen und geschrieben, haben über Fragestellungen reflektiert und sich auf Lösungen einigen müssen. Dabei haben sie zusammengefasst folgende Kommunikationsfähigkeiten entwickelt:

  • Fähigkeit zur literarischen Anschlusskommunikation: Schülerinnen und Schüler führen Gespräche über Literatur und sind fähig, sich über das Gelesene auszutauschen. In der Definition von Abraham handelt es sich um eine"literaturbezogene Interaktion"[11].
  • Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen:
    • digitale und literaturwissenschaftliche Fachbegriffe verwenden
    • Anweisungen geben
    • Kraft der Sprache, um die Mitschülerinnen und Mitschüler zu überzeugen

Quellenangaben:

  1. Rita Felski, Hooked, University of Chicago Press 2020, 121
  2. Martin Lukas Schewe, Literaturvermittlung auf dem Wege von gestern nach morgen – eine auslandsgermanistische Perspektive, in: gfl-journal 3/2002, 34
  3. Zur Zukunft des Lesens, in: faz.net, https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/stavanger-erklaerung-von-e-read-zur-zukunft-des-lesens-16000793.html
  4. Swantje Ehlers, Literaturdidaktik. Eine Einführung. Stuttgart: Reclam 2016, 274
  5. Felski, Hooked, 122
  6. Felski, Hooked, 136
  7. Felski, Hooked, 138
  8. Vgl. dazu das SAMR-Modell von Puentedura, in: Manfred Pfiffner et al., 4K und digitale Kompetenzen. Bern: hep-Verlag 2021, 73-75
  9. Natalya F. Noy, Deborah L. McGuinness (2001), Ontology Development 101: A Guide to Creating Your First Ontology. Stanford Knowledge Systems Laboratory. http://protege.stanford.edu/publications/ontology_development/ontology101-noy-mcguinness.html
  10. Ulf Abraham, Matthis Kepser, Literaturdidaktik Deutsch. Eine Einführung. Berlin: Erich Schmidt Verlag 2009, 63
  11. Ulf Abraham, Literarisches Schreiben. Didaktische Grundlagen für den Unterricht, Stuttgart: Reclam 2021, 90