RESKON auf der International Conference on Resilient Systems 2026

Das Projekt RESKON war auf der International Conference on Resilient Systems (ICRS) 2026 vertreten. Unter dem Leitthema „Resilience in an Age of Disruption“ diskutierten internationale Forschende, wie sich Resilienz in Bereichen wie Wirtschaft, Infrastruktur, digitalen Systemen, Katastrophenmanagement sowie in Stadt- und Regierungsstrukturen stärken lässt.

Im Rahmen des Programms „Resilience of Local Authorities“ stellte Maike Vollmer erste Arbeiten aus dem BMFTR-geförderten Projekt RESKON vor. Präsentiert wurden unter anderem Ansätze zur Erfassung von Resilienzfähigkeiten bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, die Struktur eines Methodenkatalogs zur eigenständigen Resilienzsteigerung, Ansätze zur Verbesserung der behördlichen Kooperation sowie die Bedeutung globaler Megatrends wie demografischer Wandel, veränderte Wissenskulturen und zunehmende Vernetzung. Ergänzend stellte Kai Fischer vom Fraunhofer EMI einen im Projekt entwickelten Ansatz zur Quantifizierung von Resilienz in Behörden vor.

Die Diskussionen auf der Konferenz haben gezeigt, dass die Resilienz von Behörden international zunehmend an Bedeutung gewinnt und der Bedarf an konkreten, anwendbaren Lösungen groß ist. Genau hier setzt RESKON mit der Entwicklung eines modularen Werkzeugkoffers an, dessen Bausteine flexibel kombiniert oder unabhängig voneinander genutzt werden können. Der Austausch auf der ICRS hat damit wichtige Impulse für die weitere Arbeit im Projekt geliefert.

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